Auch wenn die Stadt Dortmund in den letzten Jahren auch infrastrukturell an Bedeutung verloren hat, gilt sie - eingefaßt in den Ballungsraum Rhein-Ruhr - immer noch als regionaler Verkehrsknotenpunlkt und Infrastukturell als dicht erschlossenes Gebiet. Die Versorgungsnetze für Elektrizität, Wasser, Gas und Telekommunikation können als flächendeckend angesehen werden.
Im Bereich des Schienenverkhrs hat Dortmund erhebliche Einbußen in den vergangen Jahren hinnehmen müssen. Zwar ist der Hauptbahnhof Dortmund noch immer einer de wichtigstenb Verkehrhsknotenpunkte unter den deutschen Passagierbahnhöfen, aber kommt mit nur noch 125.000 Reisenden am Tag nicht mehr an seine frühere Transportleistung heran.
Dennoch bestehen Schnellfahrverbindungen u.a. nach Köln, Berlin, Hamburg, München, Hannover, Dresden, Frankfurt/Main und zahlreiche andere deutsche Großstädte. Beachtlich ist die Einbindung in den europäishcen Übernachtverkehr, in welchem die Stadt per Nachtzug, autozug und CityNightLine mit Zielen in Italien, der Schweiz, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Tschechien, Polen, Österreich und Russland verbunden ist. Andere Personenbahnhöfe in Dortmund haben nur regionale oder lokale Bedeutung.
Der Gütervekrhr hat nach dem Ende des Bergbaus in der Region und mit der teilweisen abwanderung der Schwerindustrie massiv abgenommen. Hierraus resultierten Streichungen von Verbindungen und schließlich die Schließung der Güterbahnhöfe. Der Bahnhof Dortmunderfeld, vormals der wichtigste Rangierbahnhof ist bereits stillgeglegt und fast vollständig abgebrochen. Ähnlich geht es dem Güterbahnhof Dortmund, der sich ebenfalls im Rückbau befindet. Der Bahnhof Dortmund Süd ist nur noch durch Ruinen als ehemaliger Güterumschalgpunkt zu erkennen. Allein Bahnhof Dortmund Nord ist als Umschlagpunkt Schiene am Kanalhafen Dortmund noch in Betrieb.
Durch die hoeh Einwohnerzahl und die starken Pendelbewegungen jeden Tag, verfügt Dortmund über ein gut ausgebautes Netz im öffentlichen Personennahverkehr. Das kommunlae Netz ist in den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) eingebettet. Neben den zahlreichen Stadtbahn und Regionalzugverbindungen der Deutschen Bahn; erbringen auch als Unterpflasterbahn ausgebaute Straßenbahnlinien, 56 Stadtbulinien und eine Schwebebahn (so genannte H-Bahn der Firma Siemens Verkehrsdienstleistungen. Jeden Tag werden diese Verkehrsdienst in der Stadt Dortmund von rund 345.000 Fahrgästen genutzt.
Seit dem Jahr 1960 verfügt die Stadt Dortmund mit dem Flughafen Dortmund auf dem Gebiet der Gemeinde Holzwickede über einen leistungsfähigen Regionalflughafen. Pro Jahr nutzen etwa 2,1 Millionen Fluggäste diesen Aitport. Es werden neben Charter- und Businessflügen vor allem Regionalstrecken innerhalb Deutschlands und Europas im Punkt-zu-Punkt Verkehr angeboten.
Das Fluggastaufkommen hatte sich seit dem Jahr 2002 von 0,99 auf mehr als 2,15 Millionen im Jahr 2007 mehr als verdoppelt. Die Passagierzahlen sind seit Neuestem jedoch wieder rückläufig, vor allem weil sich der anbieter EasyJet aus verschiedenen Gründen weniger stark am Standort Dortmund engagiert. Pläne für einen Nachtlfugbetrieb und einen schrittweisen Flughafenausbau stoßen auf erhebliche Vorbehalte in der Bevölkerung. Das selbstgesteckte Ziel, bis 2020 die Fluggastzahlen auf vier Millionen zu erhöhen erscheint daher als ausgesprochen ehrgeizig.
Genau wie in allen anderen duetschen Industriezentren hat die Binnenschifffahrt auch in Dortmund massiv an Bedeutung verloren. Der größte Kanalhafen Europas schlug im verganenen Jahr nur 3,2 Millionen Tonnen an Gütern um. Wichtigste Warengruppen waren Schutt, Baustoffe und Mineralöle. Die Löschungszahlen überwogen hierbei die Ladezahlen bei Weitem.
Noch in den 1970er Jahren wurden Kanalhafen Dortmund mit weit über 7 Millionen Tonnen Gütern im Jahr weit mehr als die doppelte Frachtmenge verschifft. Die in den letzten Jahren steigenden Zahlen sind vor allem dem 1987 eingeweihten Containerterminal Kanalhafen Dortmund zu verdanken, essen Umschalfleistung bei über 700.000 Tonnen lag.
Wesentliche Wasserstraße ist der Dortmund-Ems-Kanal, der eine Anbindung an den Tiefwasserhafen Emden und somit an die Nordsee sicherstellt. Die Ruhr trägt nur unwesntlich zur Wasserverkhrsleistung der Region bei.